
Die Charterflieger sind weg, aber Kreta schließt nicht: Der November ist die Insel, ihren Bewohnern zurückgegeben, unter sanftem Licht und einem noch lauwarmen Meer. Der Monat für neugierige Reisende.
Die echte Nebensaison: Meer noch mild, Städte lebendig, Oliven und niedrige Preise — aber die ersten Regenfälle und schließende Strände.
Überraschung: Das Meer hält die Sommerwärme und zeigt noch rund 21°C — wärmer als die Luft (20°C in der Spitze). Baden bleibt an sonnigen Tagen möglich, besonders im Süden. Doch das Wetter wird wechselhafter: Die ersten echten Regenfälle kommen (vor allem im feuchteren Westen), unterbrochen von schönen hellen Tagen. Die Abende sind kühl. Nehmen Sie Jacke und Regenschirm so gut wie den Badeanzug mit.
Es ist der große Olivenmonat: Im ganzen Hinterland ernten die Familien und die Mühlen laufen Tag und Nacht — das neue Öl, grün und pfeffrig, fließt überall. Bitten Sie darum, es zu kosten; das schönste Souvenir, das es gibt. Die Städte (Chania, Rethymno) kehren zum Alltag zurück, Cafés voller Einheimischer, lebhafte Märkte. Viele Strandhotels schließen, aber die Städte und das Landesinnere bleiben sehr lebendig.
Für unabhängige Reisende (ein Auto ist unverzichtbar), Liebhaber von Städten, Kultur und Authentizität und kleine Budgets. Meiden, wenn Sie einen klassischen Badeurlaub wollen: Viele Resorts und Strandhotels schließen, und das Wetter ist nicht mehr garantiert. Wählen Sie eine Basis in der Stadt (Chania, Rethymno, Heraklion) statt eines abgelegenen Resorts.
Ja, an sonnigen Tagen: Das Meer hat noch rund 21°C, wärmer als die Luft, weil es die Sommerwärme gespeichert hat. Der Süden (Libysches Meer) ist am günstigsten. Es ist kein Sommerbaden mehr, bleibt aber Anfang des Monats möglich.
Mild, aber wechselhaft: angenehme Tage (20°C) im Wechsel mit den ersten echten Regenfällen, vor allem im Westen. Oft ist es noch schön, aber die Sonnengarantie des Sommers ist vorbei. Nehmen Sie Regenkleidung und Schichten für kühle Abende mit.
Die venezianischen Städte (Chania, Rethymno) besuchen, die den Einheimischen zurückgegeben sind, das neue Olivenöl mitten in der Ernte kosten, Knossos und die Museen ohne Andrang erkunden und bei gutem Wetter wandern. Ein Auto ist unverzichtbar, da viele Touristentransporte einstellen.
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