
Der Juni ist Sommer ohne Übermaß: warm genug für den Strand, noch nicht glühend, mit den längsten Tagen des Jahres und ohne den Andrang des Juli.
Der beste Monat für eine erste Sommerreise: sanfte Hitze, gutes Meer, lange Tage, noch handhabbarer Andrang.
Das Meer hat die Komfortschwelle überschritten: rund 23°C, angenehm für lange Bäder. Die Luft steigt tagsüber auf 30°C, doch die Hitze bleibt trocken und erträglich, ohne die Spitzen des Juli. Null Regen, strahlender Himmel. Der Meltemi, der Nordwind, kann aufkommen und die Nordstrände kühlen, während er das Meer etwas aufwühlt. Die Tage sind riesig: Die Sonne geht gegen 21 Uhr unter.
Alles ist offen und frisch: Strände, Tavernen, Fähren, Stätten — aber ohne die sommerliche Sättigung. Es ist der ideale Moment für die Samaria-Schlucht (offen, Hitze noch vernünftig) und für die großen Strände (Balos, Elafonisi), bevor sie gestürmt werden. Milde Nächte läuten die Terrassensaison ein, und die ersten Sommerfestivals erblühen in den Städten.
Ausgezeichnet für fast alle: Familien vor den Ferienpreisen, Paare, Strandgänger und Wanderer. Der einzige echte Haken: An der Nordküste kann der Meltemi mehrere Tage wehen und das Meer aufgewühlt und windig machen — dann ab an die geschütztere Südküste.
Rund 23°C: angenehm für richtige Bäder, kühler als im August, aber bestens komfortabel. Es erwärmt sich im Lauf des Monats.
Eine der besten: noch sanfte Hitze (30°C), lange Tage, gutes Meer und Besucherzahlen um 65% des Höchstwerts — weit unter Juli-August. Sanftere Preise vor den Schulferien.
Nein, die Hitze bleibt beherrscht und trocken (30°C max), weit von den 35°C im Juli-August entfernt. Genau das ist die Stärke des Monats: komfortabler Sommer, vor der Gluthitze.
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